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Zusammen sind wir außergewöhnlich, einzeln lediglich gewöhnlich.

Ich hab da diesen einen Menschen, der mich einfach nicht loslässt. Nicht physisch, ist eher so ne psychische Geschichte. Jedenfalls egal was er macht und wenns noch so unlogisch oder grausam scheint, so bin ich doch darauf bedacht ihn zu beachten und ih glücklich zu machen. Und nein, ich bin keine Masochistin Obwohl man es fast glauben möchte wenn man wüsste was diese Person seit Ewigkeiten mit mir abzieht. Ehrlich, ich liebe meine Mom. Irgendwie.Als ich damals ausgezogen bin hab ich mal gesagt dass wir uns nur ausstehen könnten wenn wir uns nicht sehen und/oder etliche Kilometer voneinander getrennt sind. Vorausgesetzt ich rufe sie an, da sie sich von allein nicht im Traum meldet, außer ich bin in der Lage etwas für sie zu erledigen. Dafür bin ich selbstverständlich gut genug. Wie kanns auch anders sein.
Ich glaube wenn nicht mein kleiner Bruder und mein Vater noch mit ihr zusammen wohnen würden, hätte ich keinerlei Kontakt mehr zu ihr. Schon komisch. Vorallem wenn man bedenkt dass sie immer auf Löwenmutter tut. Ihr wisst schon.. "junge beschützen" und all sowas.

Letztendlich glaub ich dass was mit mir einfach nicht stimmt. Wenn sonst ein Mensch mir nicht gut tut, radier ich ihn aus meinem Leben. Nicht leichtfertig, aber konsequent. Bei ihr scheint es schwieriger. Schwieriger weil ich in jedem Urlaub in meine Heimatstadt fahre und ich sie dann jedes Mal sehe. Schwieriger weil jeder sie für unentbehrlich hält und von ihr redet oder sie wieder irgendeine Intrige gestartet hat. -Ich mein, halloo selbst meine beste Freundin mag sie obwohl sie weiss wie garstig meine Mom mit mir umgeht seit ich klein war-. Und aus dem einfachen Grund dass wir ab und an uns gleichen wie ein Ei dem anderen. Wenn wir doch mal Zeit miteinander verbringen und uns nicht gerade angiften weil sie sauer auf mich ist oder ich ihr nicht gut genug erscheine, so ist's als hätte jemand einen Spiegel zwischen uns gestellt. Papa meinte mal ich hätte ziemlich viel von ihr als ich mich wegen irgendwas aufregte und eigentlich hat er damit ziemlich Recht. Wir wären ein gutes Team wenn teamplay für sie auch nur ansatzweise einen Sinn machen würde >. <

Und deshalb heißt das Ganze heute: Zusammen sind wir außergewöhnlich, einzeln lediglich gewöhnlich. Ein Satz der genauso gut für Politik oder den guten Zweck genutzt werden könnte, wenn man mich fragt. Nur erinnerte er mich an meine Mutter. Kooperieren wäre einfach, friedlich, ab und an sogar lukrativ. Sich zu bekämpfen macht offensichtlich jedoch mehr Spaß, löst Probleme einfacher als sich zusammen zu setzen und Ewigkeiten zu reden um dann eventuell noch befürchten zu müssen dass der Andere ja doch die Sache beschissen findet und sich nicht einlullen lässt. Reden ist ja auch schwer. Machen wir uns nichts vor. Wie oft schreibt man lieber ne Sms oder ne Whatsappnachricht als mit dem betroffenem Menschen wie Erwachsene zu reden indem man sich in die Augen sieht und alle zu Wort kommen lässt wie es sich gehört? Viel zu oft, mh?
19.4.15 04:20
 
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